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Wider die Matheunlust

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Bücher wälzende Mädchen hier, tüftelnde Jungen dort. So sehr man sich an dieser plumpen Rollenzuschreibung stören mag: In Bildungsvergleichen wird sie bestätigt. Die Pisa-Studie 2013ergab, dass Mädchen in Mathe noch weiter als früher hinter den Jungen liegen. Dagegen haben sie beim Lesen einen stolzen Vorsprung sowie insgesamt die besseren Leistungen. Längst ist neben der Mathe-Scheu der Mädchen von einer „Jungen-Krise“ die Rede. Nun fordert der Aktionsrat Bildung, ein Gremium renommierter Bildungsforscher aus ganz Deutschland, mehr Wert auf die Persönlichkeitsentwicklung von Schülern zu legen. Und dazu zähle auch getrennte Förderung von Jungen und Mädchen in Grundschulen.

Via: SZ.de (Link)

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